Topscorer

Sykora
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04.02.2012
Zug - Davos
3:2
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Strafenkönig

Ramholt Tim
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Sa. 18.02.2012
Davos - Ambri-Piotta


 
Tabelle
1.Zug4691
2.Davos4690
3.Fribourg4687
4.Bern4683
5.Kloten-Flyers4680
6.Lugano4569
7.ZSC Lions4468
8.Genf-Servette4663

9.Biel4662
10.Langnau4646
11.Ambri4646
12.Rapperswil4537
 
Hockeystar

 


Agenda
  • 04.02. Public Viewing
  • 18.02. Röstiplausch
  • 18.02. Hockeygrümpi
  •  
    Happy Birthday
     Jann Billeter (40)
    Shoutbox
    03.02.2012 14:04
    Blerim
    HCD Nr. 1 all over the World! Spenglercup isch s'geilst, Fans sind de Hammer und Stimmig isch immer weltklasse!! Meister kabooom!!

    01.02.2012 08:15
    Yes
    1. Platz Daavooos, 1. Platz Daaavoooos!

    29.01.2012 11:00
    SuperHCD
    Zuerest den Spengler Cup, dann die Meisterschaft und den Pokal, bitte noch einmal!!! Schololololoooo o

    Shout


    Dan Hodgson - Das Goldköpfchen
    Dan Hodgson: der Goldhelmträger.

    Das Aufatmen war nicht nur spür-, sondern fast hörbet: Mit je zwei Treffern und zwei Assists feierte Dan Hodgson am 19. September 1994 beim 5:2-Sieg des HC Davos in Biel einen Einstand nach Mass. Dass sich der Stürmer nur vier Tage zuvor im Training einen Zehenbruch zugezogen hatte, war ihm genausowenig anzusehen wie die unendlich lange Pause, die er in der Saison zuvor wegen eines Kreuzbandrisses hatte durchleiden müssen. Die schwere Verletzung, die er sich im Oktober beim HC Lausanne zugezogen hatte, hatte Hodgsons ganze sportliche Zukunft in Frage gestellt. Um so grösser war seine Erleichterung nach dem gelungenen Comeback in Biel. Mit seinen vier Skorerpunkten machte sich Hodgson beim Meisterschaftsauftakt zum Goldhelm, eine Auszeichung während der Saison 1994/95 dem besten Skorer jeder Mannschaft verlieh.


    Diese Trophäe gab der Center während der ganzen Saison nie an einen anderen Mitspieler weiter. Hodgson ist ein genialer Spielmacher. Er verfügt über eine gute Übersicht, ist läuferisch stark und im Abschluss dank seinen "feinen Händen" kaltblütig. Mittelstürmer, welche diese Qualitäten vereinen, sind auf den Schweizer Eisfeldern dünn gesät - erst recht, wenn sie noch einen Schweizerpass besitzen. Hodgson hat den roten Pass mit dem weissen Kreuz im Sommer 1994 nach fünfjähriger Ehe mit einer Freiburgerin erhalten. Die Nationalmannschaft der "Eisgenossen" bleibt für den Center aber kein Thema, weil er als Junior für Kanada gespielt hat. Stolz weist der Mittelstürmer in diesem Zusammenhang auf einen mit roten Brillanten beschlagenen Ring, den er am linken Ringfinger trägt. Es ist ein persönliches Souvenir an die Junioren-Weltmeisterschaften von 1985. Damals führte er als Captain die kanadische Mannschaft in Helsinki zum Weltmeistertitel. Im selben Jahr wurde Hodgson in Kanada als Juniorenspieler des Jahres ausgezeichnet. Seine vielen Vorschusslorbeeren vermochte er danach bei den Vancouver Canucks und den Toronto Maple Leafs während vier Jahren nicht zu bestätigen. Das rauhe Spielklima bei den nordamerikanischen Profis behagte dem technisch gut beschlagenen Stürmer nicht. Seine Wanderjahre in Europa führten ihn über Fribourg, Hedos München, Langnau und Lausanne nach Davos. Dass er nach seinem Bänderriss in der Waadländer Metropole nicht wie eine heisse Kartoffel fallen gelassen wurde, lag nicht zuletzt an den Aussichten auf den Schweizerpass. Diese machten ihn im Winter 1993/94 bei verschiedenen Nationaliga-Klub-Präsidenten besonders begehrt. Sein Name war bei Fribourg in Gespräch. Auch die Grasshoppers buhlten um Hodgson. Das Rennen machte schliesslich Davos. Schon im Frühling stellte HCD-Klubarzt Beat Villiger nach eingehenden Untersuchungen fest, dass Hodgsons Kreuzbandriss keine bleibenden Schäden zur Folge haben würden. Noch aber blieb offen, ob der ruhige 179 Zentimeter lange und 80 Kilogramm schwere Mittelstürmer die psychischen Folgen des Unfalls verarbeiten und je wieder zu seiner früheren Form zurückfinden würde. Beim HCD hat er rasch die Gewissheit erhalten, das alles wieder stimmt.
    Unter Trainer Mats Waltin musste er in seiner Rolle als Mittelstürmer zuerst umdenken. Bei seinen früheren Klubs sei er als Center stets konsequent nach vorne orientiert gewesen. In Davos habe er hingegen vom Trainer viele defensive Aufgaben bekommen. Trotzdem plagten den pflegeleichten Stürmer keine grossen Umstellungsprobleme. Er habe sich ja bei allen Klubs immer auch um die Defensive gekümmert, obwohl all seine früheren Arbeitgeber vor allem viele Tore von ihm erwartet hätten. Dan Hodgson - ein Zweiwegstürmer also, wie ihn sich jeder Trainer wünscht. Und dazu erst noch einer mit Charakter. Als ihn andere Klubs aus dem Bündnerland abwerben wollten, verlängerte er seinen Vertrag allein schon aus Loyalität mit Davos. "Der HCD hat mir schliesslich auch das Vertrauen geschenkt, als meine Zukunft als Eishockeyprofi wegen der langen Verletzungspause noch ungewiss war."

    Soweit die Worte von Dan Hodgson. In der Saison 1997/98 unterschrieb er mitten in der Saison einen Vertrag mit den ZSC Lions, obwohl sein Vertrag mit dem HCD noch bis 1998/99 laufen würde. Das gab sehr grosse Unruhe in der Mannschaft, Hodgson wurde vom Kader entfernt. Dazu kam noch, dass sich Hodgson während des Spengler-Cups erneut das Kreuzband riss. Mittlerweile spielt Dan Hodgson sehr erfolgreich für die ZSC Lions.

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