Swiss Hockey Cup

Champions League

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15.01.2019 21:12
Störend
Nein er sucht das Rampenlicht nicht.
Was für ein Witz. Er geniesst die Medienhip und spielt sich auf wie ein kleiner Gott. Ist ein wenig peinlich.
A dC hat die Situaiton in Davos verschuldet. Ihm wurden immer wieder Leute an die Seite gestellt, aber er hat ja alle vergrault. Nun jammern und sich als Opfer darstelltn. Sorry, geht gar nicht!!!!

15.01.2019 19:57
Trulli
Ja schon komisch. Auch ceo von zsc ist ein charakterschwei n (spenglercup) .... Auch der rücktritt vonarxs war nicht lupenrein!! Uns kanns aber egal sein.... Wichtig ist das wir den ligaerhalt schaffen!!! Und das wird schwierig genug.... Und wer ist verantwortlich für dieses chaos ARNO DEL CURTO



15.01.2019 17:49
Verwirrter adc
Herzensangelege nheit.....und das nach 22 Jahre, beim gleichen Club.....muss man das verstehen, wie oft hatte er die Möglichkeit in den letzen 22 Jahre zu den züzis zu gehen....jetzt wo ihm die Mittel nicht mehr zugesprochenen wurden um den Club in die Spur zu bringen, ja da beginnt man mal die Saison unter dem Motte wenn’s geht dann gut, wenn nicht gehe zu meiner alten liebe...autsch adc...

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News
Marc Gianola: Stiller Chef im (Eis-)Rink



Marc Gianola ist ein stiller Zeitgenosse. Doch wehe, wenn die Playoffs beginnen. Dann verwandelt er sich in einen Top-Leader in der Defensive. Gianola, kein Blender, aber ein blendender Eishockeystratege.

Wenn man an die Hauptdarsteller bei den Meistertiteln, Playoff-Finalteilnahmen und Spenglercup-Siegen des HC Davos in den letzten zehn Jahren denkt, kommen vor allem Namen wie Lonny Bohonos, Kevin Miller, Reto von Arx, Lars Weibel, Jonas Hiller, Joe Thornton, Josef Marha, Niklas Hagman, Rick Nash, Andres Ambühl, Riesen, Christen oder Beat Forster vor.

Aber still und leise, aber dennoch immer omnipräsent und von grossem Wert für das Team waren Spieler wie Häller, Kress, Rizzi, Jan von Arx, und eben Marc Gianola. Der Teamcaptain, der diese Ehre vor einem Jahr erhalten hatte (zuvor Equilino und Paterlini), war bei jedem Triumph ein Schlüsselspieler, auf den man sich verlassen konnte. Und er war nicht erst seit letzter Saison mit dem "C" auf der Brust ein Captain im Team. Still und bescheiden führte er das Team und geniesst bei den Mitspielern hohes Ansehen. Marc Gianola ist einer der "leisen Frontmänner" der HCD-Mannschaften seit über zehn Jahren, die er beim Club bisher abriss.

Nationalteam-würdig, aber ?

Immer wieder reiben sich die Experten die Augen: Marc Gianola ist einer der vielseitigsten und solidesten Verteidiger mit Schweizer Pass in der NLA. Und dennoch findet er trotz mittlerweile immer knapp über 30 Nationalspiel-Einsätzen nie wirklich den Weg zum Stammplatz in der Nationalmannschaft und fehlte jeweils bei grossen Turnieren wie WM und Olympische Spiele. Wie kann man auf einen polyvalenten Verteidiger mit einem guten, satten Slapshot von der blauen Linie verzichten?

Schwierig ist es, sich auf die Fährte der Gründe für sein Fehlen in der "Nati" zu machen. Man sprach zuletzt nach den letzten Versuchen, in der Nationalmannschaft Fuss zu fassen, von fehlender "Chemie" zwischen Ralph Krueger und Marc Gianola. Das Kapitel, so beteuern beide Seiten, ist aber nicht geschlossen, obwohl in der Defensive die Positionen klar bezogen sind.

Besondere "Chemie" zwischen Trainer und Spieler

Dafür stimmt die "Chemie" zwischen dem 32jährigen gelernten Elektomonteur, der in seiner Karriere nie bei einem anderen NLA-Verein engagiert war und seinem Clubtrainer Arno del Curto besonders gut: Beide sind sie aus St. Moritz und gelten als "etwas speziell" auf ihre ganz eigene Art. Beide sprechen zudem auch fliessend "rumantsch grischun" und sind die heimlichen Helden einer ganzen Schweizer Volksgruppierung im Bündnerland. Marc Gianola hat sportlich schon Erstaunliches erreicht: Zwei Meistertitel, zwei Vizemeistertitel und drei Spenglercup-Siege konnte er mitfeiern. Dass der HCD in der Wahl seiner Legionäre meistens die Defensivleute nicht berücksichtigt, ist ein deutliches Zeichen für das Vertrauen, das Del Curto in seine Schweizer Verteidigergilde hat. Und der wichtigste Mann, der Denker und Lenker in der Defensive, der Powerplay-Spezialist und solide Zweiweg-Verteidiger mit guten läuferischen Fähigkeiten ist dabei Marc Gianola.




News vom 21.07.2005
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13.01.2019Info
ZSC - Davos
1 : 2 OT

NEXT GAME
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Davos - Rapperswil-Jona

TABELLE
1.Zug3267
2.Bern3265
3.Biel3356
4.Langnau3254
5.Lausanne3554
6.ZSC Lions3353
7.Genf-Servette3453
8.Ambri3352

9.Fribourg3350
10.Lugano3346
11.Davos3327
12.Rapperswil3317
 

TOPSCORER
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STRAFENKÖNIG
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STAR LAST GAME
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