Swiss Hockey Cup

Champions League

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15.11.2018 20:36
Anführer
Dem HCD fehlen die Häuptlinge. Es zeigt sich nun duetlich, dass Ambühl die Wiesert, Du Bois, Corvi nur Mitläufer sind. Sie haben keine Eier um die Mannschaft auf den reichtigen Weg zu führen. Im Gegenteil. sie äussern sich hinter vorgehaltern Hand noch negativ über AdC. Einfach Schade.
Der HCD wird absteigen! Und dafür verantwortlich ist weder der Vorstand noch AdC sonder die A,W,C

15.11.2018 15:54
Trulli
Und was mich auch interessieren würde sind die auslaufenden verträge der sogenannten teamstützen... . Man hört nix positives.... Ausser das corvi geht.... Sogar servette hat mit rod verlängert.... So langsam habe ich angst für davos auch der vorstand ist schön gesagt ausser form

15.11.2018 14:28
Trulli
Ich glaube das geht so lang bis der hcd in der swissleauge ist... Das del curto system ist out und das begann schin vor zwei jahren.... Und das schlimmste es wird nicht besser immer schlechter!!! Diese brutalen auftritte hat nix mit dem spielermaterial zu tun..... Das ist einfach ein hühnerhaufen ohne system.... Morgen gegen lausanne wirds genau gleich weitergehen LEIDER FÜR UNSER HCD


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Vom Gäste- und Sch¨lerclub zum HC Davos
Die ersten Eishockeyversuche auf der Davoser Eisbahn am Ende des 19. Jahrhunderts.

Davos I in der Saison 1921/22 (v.l.): Charlie Fasel, Paul Müller, Fritz Kraatz, Heini Meng, Alexander Spengler, Albert Geronimi und Fredy Punz


Im EM-Spiel zwischen der Schweiz und England geht's drunter und drüber.


Als erster Schweizer erzielt Toni Morosani gegen eine kanadische Mannschaft ein Tor.

Die Schweizer bedrängen an der EM in Davos das Tor der Schweden.

Totaler Einsatz im Spiel zwischen Davos und Milano.

Dr. Paul Müller, der erste Präsident des HC Davos.

"Hier ist es, wo alles begann", sagt Howard Dill. In Windsor, einem verschlafenen Städtchen auf der Halbinsel Neuschottland ganz im Osten Kanadas, führt der Farmer aufmerksame Besucher durch dichtes, dorniges Buschwerk zu einer Lichtung. Dort zeigt er auf einen von Nadelbäumen und allerlei Sumpfpflanzen umsäumten Teich. "Long Pond" wird der Weiher genannt, wo laut Dill die Geschichte des Eihockeys begonnen hat. Bei seinen Nachforschungen ist der Kanadier auf einen englischen Lehrers namens Hockey gestossen, der zu Beginn des 19. Jahrhuderts am King's College unterrichtet hat. Damit ist für Dill klar, wie das Eishockey zu seinem Namen kam: Vermutlich habe dieser Lehrer seinen Schülern beigebracht, ein Feldspiel, das mit Schlägern und einem Ball gespielt wurde. Und als die Schüler auf die Idee kamen, das neue Spiel auch im Winter auf Schlittschuhen auszuüben, nannten sie es einfach "Hockey's Game". Als Stöcke benutzen sie Baumäste mit einem kurzen krummen Ende, als "Puck" diente, was gerade zur Hand war: ein Schuhabsatz, ein Stück Kohle, eine Kartoffel oder auch ein gefrorener Pferdeapfel. Die Ursprünge des Eishockeys nehmen neben Howard Dills "Long Pond" allerdings noch mindestens ein halbes Dutzend anderer kanadischer Orte für sich in Anspruch. Aufgrund mündlicher Überlieferungen sollen die Ureinwohner der kanadischen Atlantikprovinzen, die MicMac-Indianer, schon Anfang des 17. Jahrhunderts ein hockeyähnliches Spielpraktiziert haben. Ihre "Schlittschuhe" hätten sie mit Kufen aus Tierknochen angefertigt. In der International Hockey Hall of Fame in Kingston werden die Anfänge des Eishockeys heute auf verschiedene, von Einwanderern "importierte" Spiele zurückgeführt: das irische Hurley, das schottische Shinty, das englische Bandy und andere mehr. Howard Dill weist bei seiner persönlichen Beweisführung darauf hin, dass in Kentville, einem Nachbardorf Windsors, heute noch drei Telefonanschlüsse auf den Familiennamen Hockey lauten. Wo und wer auch immer das Eishockey erfunden haben mag, bis sich aus "Hockey's Game" eine organisierte Sportart herauskristallisierte, dauerte es noch eine Weile. Das erste offizielle Eishockeyspiel - soweit sind sich Dill und andere Eishockeyhistoriker einig - fand am 3. März 1875 in Montreal zwischen zwei Mannschaften der McGill-Universität statt: mit festgelegten Regeln, einem Schiedsrichter, zwei Torrichtern und einer quadratischen Holzscheibe als Streitobjekt. Erst später fand der Puck aus Hartgummi Verwendung. Als populärster Vorläufer des Eishockeys gilt mit Sicherheit Bandy. Die Regeln des mit einem kleinen Ball betriebenen Spiels lehnten sich lange an jene des europäischen Fussballs. Diplomaten, Touristen und Studenten besorgten den Export ihres bevorzugten Freizeitvergnügens aus Grossbitannien. Schon um 1880 wurde es auch in den Bündner Bergen praktiziert. Zur Jahrhundetwende erfolgte in der Schweiz schrittweise die Angleichung an das Eishockey kanadischer Herkunft. Der vermischte und verschachtelte Übergang erschwert die Feststellung, wann in der Schweiz Bandy aufgehört und Eishockey begonnen hat. Als Wiege des nationalen Eishockeysports gilt Lausanne. Am 20. Dezember 1899 trafen zwei Schülerequipen aus der Waadtänder Kapitale und Ouchy aufeinander. Mitglieder des Prince's Club London rieten der 1906 gegründeten westschweizerischen Eishockey-Vereinigung zum Eishockey, weil Bandy grössere Spielfelder benötige und ein Team damals elf Aktivspieler voraussetzte. In Davos wurde die erste Natureisbahn um 1869 im Garten des Kurhauses eröffnet. Kurz danach folgte eine zweite beim Gaswerk-Areal. Den ersten richtigen Boom registrierte man ab 1901, als englische, holländische und deutsche Klubs ihre Visitenkarten abgaben. Allerdings hatte bereits drei Jahre zuvor im Landwassertal Kanadas Eiskunstlauf-Champion G.A. Meacher eine Eishockeypartie Davos gegen St. Moritz organisiert. Zum Einsatz gelangten dabei noch keine Einheimischen, sondern ausschliesslich Gäste. Wintersportgäste und Mittelschüler des Fridericianums gründeten am 4. Januar 1918 auch den ersten Eishockey-Klub Davos. Als Initiant brachte der Davoser Propagandachef Kurt Wüest die eishockeybegeisterten jungen Leute zusammen. Die anfänglich 17 Mitglieder hatten als Jahresbeitrag je zwei Franken zu entrichten. Sie liessen sich durch eine völlig missglückte Premiere nicht entmutigen: Im ersten Match gegen St. Moritz kassierten die Davoser ein safitge 0:14-Ohrfeige. Schon viel ermutigender fiel die Revanche aus. Im Oberengadin unterlagen die Landwassertaler nur noch mit 0:1. Dass der beste "St. Moritzer", der Kanadier Unger Terriet, wegen einer Verletzung im zweiten Match nicht mehr dabei, trübte in Davos die steigende Zuversicht überhaupt nicht.

Blutige Arme und Beine

Von der neuen Sportart begeistert, trat im Herbst 1918 Paul Müller in den Davoser Gäste- und Schülerklub ein."Mein Körper war mit blauen Flecken übersät, aber der schöne Sport nahm mich gefangen", schwärmte Müller. "Deshalb war ich entschlossen, das Eishockey in Davos zu organisoeren. Mein erstes Bestreben war, einheimische Schlittschuhläufer heranzuziehen, um nicht von Gästen und Schülern des Fridericianums abhängig zu sein, in denen es fast jährlich viele Wechsel gab." In den ersten Tagen des Jahres 1921 trugen Müllers Bestrebungen Früchte. Unter seiner Führung wurde der bestehende Eishockey-Klub in den heutigen Hockey-Club Davos umgewandelt. Oberstes Gebot des HCD war es grundsätzlich nur einheimische Spieler zuzuziehen und auszubilden. In der "Davoser Revue" beschrieb Müller die harzigen Anfänge: "Technik und Taktik des neuen Spiels waren uns noch ganz fremd. Auch die Spielausrüstung war mangelhaft. Unsere Stürmer spielten in Shorts, mit nackten Beinen, die Verteidiger in gewöhnlichen Sporthosen, wobei sie Schienbeine und Oberschenkel mit eingelegten Zeitungen schützten. Ebenso unbekannt waren gepolsterte Lederhandschuhe. Blutige Arme und Beine gehörten zu den regelmässigen Begleiterscheinungen jedes Wettspiels. Aber schön war's trotzdem. Mit Begeisterung wurde trainiert - sowohl praktisch auf dem Eis als auch theoretisch im Klublokal. Und den gegnerischen Spielern wurden ihre Tricks abgeschaut. Das mangelnde Können wurde durch Feuereifer ersetzt." Rund 30 Jahre später ergänzte Müller zu den Anfängen des HC Davos: "Die Begeisterung der Buben von damals noch grösser als heute, wahrscheinlich weil jede Teilnahme an diesem neuen Sport gegen schweren Wiederstand der Eltern und Lehrer erkämpft werden musste. Anfänglich mussten alle Erfolge der Mannschaft mit grossen persönlichen Opfern an Zeit und Geld jedes einzelnen Teilnehmers erworben werden.>>Dank dem Einsehen des Wettergottes konnte das ganze Pensum programmgemäss abgewickelt werden. Auf den voll besetzten Rängen erlebten die Zuschauer einen dramatischen Schlusstag. Erst in der Verlängerung setzten sich die Kanadier gegen die Tschechoslowakei knapp mit 2:1 durch, womit sie den Weltmeistertitel errangen. Gleichzeitig ebneten die Überseer damit der Schweiz den Weg zum zweiten Rang und zum Gewinn der Europameisterschaft. Die Eidgenossen hatten nacheinander 6:1 gegen Schweden , 1:1 gegen Ungarn, 4:0 gegen Holland 1:1 gegen Östereich, 5:1 gegen Frankreich und 1:0 gegen Grossbritannien gespielt, ehe sie in der Finalrunde nach einem 4:0 über die Tschoslowakei gegen Kanada mit 2:4 ihre einzige Niederlage einsteckten. Das Schweizer Nationaltrikot trugen Albert Künzler, Arnold Hirtz, Christian Badrutt, Ernst Hug, Pleisch, Bibi Torriani, Hans Cattini, Pic Cattini, Charly Kessler, Putzi Müller, Herbert Kessler und Otto Heller. Beim 2:4 gegen Kanada waren die Schweizer absolut respektlos gegen ihren Lehrmeister vorgegangen. Noch wenige Jahre zuvor hatte es bei Vergleichen mit den Kanadiern über den Ausgang der Partien jeweils keine Diskussionen gegeben. Eingang in die Eishockey-Geschichte hatte am 20. Februar 1928 Toni Morosani gefunden: Der 21jährige erzielte das erste Tor für eine europäische Mannschaft gegen Kanada überhaupt. Auf der Heimreise von den Olympischen Winterspielen stellten sich die Kanadier dem HC Davos. Dabei gelang Morosani, der damals als Volontär im Grand Hotel Belvédère arbeitete, im Startdrittel der Ausgleich zum 1:1. Er übernahm einen Pass von Luzius Rüedi und düpierte die gegnerischen Verteidiger FIsher und Taylor. Drei Meter vor dem als unschlagbar geltenden Torhüter Sullivan stoppte Morosani, worauf er den Puck am verdutzen Goalie vorbei ins Netz schlenzte. Davos verlor die Begegnung zwar noch mit 1:6. Gegen den Olympiasieger, der seine Spiele mit einem zweistelligen Skore und ohne Gegentreffer zu beenden pflegte, kam dieses Resultat jedoch mehr als nur einer Ehrenmeldung gleich. Toni Morosani, der spätere HCD-Klubpräsident, stellte seine Abschlussqualitäten übrigens nicht nur in diesem Match unter Beweis. Anlässlich eines Turniers in Engelberg traf er in den Reihen des Akademischen EHC Zürich an einem einzigen Wochenende insgesamt gleich 45 mal!

Die ersten Siege

Der HC Davos nahm einen regen Spielbetrieb auf, der den Ort bald zu einer der ersten Adressen im europäischen Eishockey machen sollte. Am St. Moritzer Weihnachtsturnier feierte der HCD mit einem 4:2 über den Akademischen EHC Zürich und einem 5:3 über ide Patineurs Lausanne seine ersten Erfolge. Der Turniersieg blieb den Davosern wegen einer 0:1-Niederlage gegen die Gastgeber versagt. Am 14. Februar 1922 empfing Davos erstmals eine ausländische Mannschaft. Die Oxford-University, in deren Reihen lauter Kanadier standen, erteilte den Bündnern beim 22:0-Sieg eine deutliche Lektion modernen Eishockeys. Diese Partie bedeutete den Beginn eines regen Kontakts mit ausländischen Teams, der schon im folgenden Jahr in der Gründung des Spengler-Cups gipfelte. Die Davoser Hockeyaner erwiesen sich übrigens als eifrige und gelehrige Schüler. Nur eine Woche nach der 0:22-Pleite gegen Oxford fand im Landwassertal die Vorrunde um die Schweizer Meisterschaft mit St. Moritz, dem Akademischen EHC Zürich, dem Fussball-Club Zürich und dem Gastgeberteam statt. Da die siegreichen Engadiner für den Final nicht abkömmlich waren, wurde der HC Davos nach Gstaad delegiert. Dort unterlag er dem Westschweizer Gruppensieger Château-d'Oex. Mit dem rasanten sportlichen Aufschwung konnte der finanzielle nicht mithalten. Die zunehmende Spieltätigkeit vor allem auch im Unterland riss ein beängstigendes Loch in die Klubkasse. Schnell verrieten aber die öffentlichen Gremien Weitsicht. Mit Unterstützung durch den Kurverein, den Verkehrsverein, den Hotelier-Verein und die Gemeinde Davos wurden eine Logierkasse und eine Sportkassenvereinigung gegründet. Mitte Februar 1924 startete der HCD seine erste Auslandexpediton. Sie gedieh zu einer totalen Triumpffahrt. Die Bündner gestalteten in Wien alle drei Begegnungen siegreich.

Europameisterschaften in Davos

Die grossen Bemühungen und ausgezeichneten Leistungen im internationalen Wettspielbereich hatten weitere Auswirkungen: Der internationale Verband vergab die Europameisterschaften 1926 nach Davos. Für diesen Grossanlass wurde mit einem Aufwand von 42 000 Franken die erste Tribüne errichtet. An diesen Titelkämpfen beteiligten sich England, Frankreich, Belgien, Italien, Spanien, Östereich, Polen, die Tschechoslowakei und die Schweiz. Das Gerippe des Gastgeberteams bildeten vorwiegend Davoser Spieler. Und sie machten dem Aufgebot viel Ehre. Mit einem 7:4-Sieg über England wurde die Schweiz erstmals Europameister. Zur "Gold-Mannschaft" gehörten Charles Fasel, Albert<> Geromini, Giannin Andreossi, Fritz Kraatz, Heini Meng, Louis Dufour, Jaques Besson, Paul Müller, Alexander Spengler, Arnold Martignoni, Toni Morosani und Penecchi.

Dramatischer WM-Schlusstag

1935 war Davos gar Austragungsort der Weltmeisterschaften. Diese Titelkämpfe entpuppten sich als Mammutanlass, wie er heute nicht mehr vorstellbar ist: Innerhalb von neun Tagen wurden auf drei Eisfeldern nicht weniger als 50 Spiele ausgetragen! Dank dem Einsehen des Wettergottes konnte das ganze Pensum programmgemäss abgewickelt werden. Auf den voll besetzten Rängen erlebten die Zuschauer einen dramatischen Schlusstag. Erst in der Verlängerung setzten sich die Kanadier gegen die Tschechoslowakei knapp mit 2:1 durch, womit sie den Weltmeistertitel errangen. Gleichzeitig ebneten die Überseer damit der Schweiz den Weg zum zweiten Rang und zum Gewinn der Europameisterschaft. Die Eidgenossen hatten nacheinander 6:1 gegen Schweden , 1:1 gegen Ungarn, 4:0 gegen Holland 1:1 gegen Östereich, 5:1 gegen Frankreich und 1:0 gegen Grossbritannien gespielt, ehe sie in der Finalrunde nach einem 4:0 über die Tschoslowakei gegen Kanada mit 2:4 ihre einzige Niederlage einsteckten. Das Schweizer Nationaltrikot trugen Albert Künzler, Arnold Hirtz, Christian Badrutt, Ernst Hug, Pleisch, Bibi Torriani, Hans Cattini, Pic Cattini, Charly Kessler, Putzi Müller, Herbert Kessler und Otto Heller. Beim 2:4 gegen Kanada waren die Schweizer absolut respektlos gegen ihren Lehrmeister vorgegangen. Noch wenige Jahre zuvor hatte es bei Vergleichen mit den Kanadiern über den Ausgang der Partien jeweils keine Diskussionen gegeben. Eingang in die Eishockey-Geschichte hatte am 20. Februar 1928 Toni Morosani gefunden: Der 21jährige erzielte das erste Tor für eine europäische Mannschaft gegen Kanada überhaupt. Auf der Heimreise von den Olympischen Winterspielen stellten sich die Kanadier dem HC Davos. Dabei gelang Morosani, der damals als Volontär im Grand Hotel Belvédère arbeitete, im Startdrittel der Ausgleich zum 1:1. Er übernahm einen Pass von Luzius Rüedi und düpierte die gegnerischen Verteidiger FIsher und Taylor. Drei Meter vor dem als unschlagbar geltenden Torhüter Sullivan stoppte Morosani, worauf er den Puck am verdutzen Goalie vorbei ins Netz schlenzte. Davos verlor die Begegnung zwar noch mit 1:6. Gegen den Olympiasieger, der seine Spiele mit einem zweistelligen Skore und ohne Gegentreffer zu beenden pflegte, kam dieses Resultat jedoch mehr als nur einer Ehrenmeldung gleich. Toni Morosani, der spätere HCD-Klubpräsident, stellte seine Abschlussqualitäten übrigens nicht nur in diesem Match unter Beweis. Anlässlich eines Turniers in Engelberg traf er in den Reihen des Akademischen EHC Zürich an einem einzigen Wochenende insgesamt gleich 45 mal!
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03.11.2018Info
Langnau - Davos
1 : 4

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2.Bern1631
3.Langnau1630
4.Zug1629
5.Fribourg1729
6.Lausanne1828
7.ZSC Lions1524
8.Lugano1624

9.Genf-Servette1623
10.Ambri1621
11.Davos1614
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