| 1. | Ambri | 0 | 0 | | 2. | Bern | 0 | 0 | | 3. | Biel | 0 | 0 | | 4. | Davos | 0 | 0 | | 5. | Fribourg | 0 | 0 | | 6. | Genf-Servette | 0 | 0 | | 7. | Kloten-Flyers | 0 | 0 | | 8. | Langnau | 0 | 0 |
| | 9. | Lugano | 0 | 0 | | 10. | Rapperswil | 0 | 0 | | 11. | ZSC Lions | 0 | 0 | | 12. | Zug | 0 | 0 | |
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| Fr. 14.09.12 | Davos - Kloten
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| Strafenkönig |
Topscorer |
Rizzi
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Rizzi
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02.05.2012 19:18 Semmering Warum figuriert kein einziger Davoser im Kader der Nati? Unglaublich diese ignoranz! |
| 07.04.2012 21:33 AuchNr18 Alles guete zum Geburtstag Gregory!!!
Geb wiiterhin Gas!! Auch in der Nati:) Immer schön am schlägere;) und bande kaputtmache ;)
nee ohne spass du bist n supr spielertyp, wiitr so
Grüßle aus Deutschland :)
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| 23.03.2012 16:46 StillerHCDSüchti Habe bald schwere Depressionen: HCD in den Ferien und die beiden Quali-Top-Teams desaströs! Bern und ZSC will ich nicht im Final haben. ... und nun noch Sejna weg! Bin mal Pessimist und sage: HCD wird nächstes Jahr bescheidenere Brötchen backen. :-( |
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| Shout |
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2011 - 90 Jahre HCD, zum 30. mal Schweizer Meister
Die Vorzeichen der Saison waren nicht gerade gut. Der neu verpflichtete Petr Sejna fiel währen den ersten Monaten der Qualifikation mit einer erneuten Fuss-Verletzung wieder aus. Um die Saison nicht nur mit 3 Ausländern beginnen zu müssen, machte man sich auf die Suche nach einem Ersatzausländer.
Man wurde fündig und verpflichtet den Tschechen Jaroslav Bednar für 1 Saison.
Noch wusste man nicht, dass Bednar mehr als nur die Rolle des Ersatzausländers übernahm.
Mit dem zurückgekehrten Petr Sykora, Petr Taticek und mit Josef Marha, der nach seinem 2010 angekündigten Rücktritt, sein Comeback gab, startete man also mit 4 Tschechen in die neue Saison.
Es war aber nicht nur Petr Sejna, der verletzungsbedingt zu Beginn der Saison ausfiel. Mit Peter Guggisberg und Lukas Stoop konnten 2 weitere Spieler erst gegen Mitte der Saison wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Zwischenzeitlich musste man aber auch kürzere Verletzungspausen von René Back, Dario Bürgler, Janick Steinmann und Sandro Rizzi überbrücken, so dass man in einzelen Spielen in der Tat von einer Personalnot sprechen konnte.
Nach dem Spenglercup, der SKA St. Petersburg nach gewonnenem Final-Spiel gegen das Team Canada für sich entscheiden konnte. war die ganze Hockeywelt auf Arno Del Curto gerichtet. Wird er seinen Vertrag in Davos verlängern? Ende Januar gab dann Arno Del Curto bekannt, dass er für weitere 4 Jahre in Davos bleiben wird.
Mit dieser Gewissheit legte man dan nochmals einen Zahn zu und überholte in der Schlussphase der Qualifikation noch die Kloten-Flyers und sicherte sich so den Quali-Sieg.
Im Playoff-Viertelfinal traf man auf Fribourg-Gotteron und man entschied diese Serie nach nur 4 Spielen mit 4:0 Siegen für sich. Dasselbe Schicksal erfuhr der EV Zug, als man diesen in den Halbfinals ebenfalls mit 4:0 Siegen in die Ferien schickte.
Im Playoff-Final traf man dann auf den Qualifikations-zweiten, die Kloten-Flyers. Seit dem 22. Januar 2011 hat der HCD kein Spiel mehr verloren und man hoffte natürlich, dass dies auch in der Serie gegen die Kloten-Flyers so weiter ging. Doch nachdem der HCD in der Serie mit 3:0 Siegen geführt hatte, war es dann soweit: die Kloten-Flyers fügten dem HCD die erste Niederlage seit dem 22. Januar zu und der HCD musste sich nach 18 gewonnenen Spielen wieder einmal geschlagen geben. Der neue Rekord von 11 hintereinander gewonnen Playoff-Spielen war aber dennoch Tatsache.
Am Samstat, 9.4.2011, im 5. Spiel gegen die Kloten-Flyers hatte man die Gelegenheit in der heimischen Vaillant-Arena den 30. Meistertitel zu gewinnen. Nach 2 Dritteln war der HCD mit 3:1 in Führung und keiner der HCD-Fans in der ausverkauften Vaillant-Arena konnte sich vorstellen, dass der HCD an diesem Abend nicht Meister werden würde.
Doch das für unmöglich gehaltene traf dann zur Enttäuschung aller HCD-Fans doch ein. Der HCD verlor dieses Spiel noch mit 3:4 nach Verlängerung. Ausgerechnet Michael Liniger, der vor 2 Jahren schon dem HCD die Meisterparty in der Vaillant Arena vermieste, schoss die Kloten-Flyers zum Sieg und diese verkürzten in der Serie auf 3:2.
Die nächste Gelegenheit zum 30. Mal Meister zu werden, bot sich dann 3 Tage später, am 12.4.2011 in der Kolping Arena zu Kloten. Und auch dieses Mal, wie vor 2 Jahren, gewann der HCD in der Kolping-Arena den Meistertitel. Auch dieses Mal trennte die beiden Teams nur 1 Tor. Der HCD gewann dieses Spiel mit 2:3 und der 30. Titel in 90 Jahren war also Tatsache geworden.
Der HC Davos ist Schweizer Meister 2011. Zwölf Siege in 14 Play-off-Spielen. Schneller gehts fast nicht, es ist ein neuer Rekord, der nur schwer übertroffen werden kann. Der HCD hat diese Saison viele Rekorde geschrieben, auch in der Qualifikation. Wer so souverän Meister wird, kann sich als Mass aller Dinge sehen.
Wie war so etwas möglich? Zum einen hat die Mannschaft mit jedem weiteren Sieg das Selbstvertrauen wachsen lassen. Als die in so einer Situation nicht selten resultierende Gefahr von Überheblichkeit ebenfalls immer grösser wurde, schritt Trainer Arno Del Curto ein. Viele Aussenstehende sehen in ihm bloss den Meister des Understatements, die meisten davon werden ihn diesbezüglich nie verstehen. Wenn Del Curto auch nach unzähligen Siegen hintereinander nicht müde wird zu fordern, ist dies keine Show, sondern hat nur einen Grund: Es soll keine Selbstzufriedenheit aufkommen. Und als diese nach den ersten zwei Niederlagen Einzug zu halten drohte, griff er rechtzeitig ein: Trotz der drohenden Wende im Final verlor Davos die Nerven nie.
Im Nachhinein ist es grotesk: Die selbstkritischen Töne beim Meister-Run waren oft auf der Siegerseite lauter, während die Verlierer nicht selten Zufriedenheit über eine gute Leistung und Ärger über fehlendes Glück kundtaten. Während der Gegner stets die Wichtigkeit der physischen Präsenz vor den Toren betonte – zweifelsohne eine der wichtigsten und meistunterschätzten Eishockey-Erfolgsrezepte – und diese vehement von sich selbst forderte, verlor der HCD kaum ein Wort darüber. Er praktizierte es in den Play-offs fast ausnahmslos. Taten statt Worte.
Und dann war da natürlich HCD-Goalie Leonardo Genoni und seine Leistungen auf Weltklasse-Niveau. Mit einem bloss guten Torwart hätte Davos in den Play-offs nie und nimmer in 14 Partien durchmarschieren können.
Dieser 30. Titel bedeutet zugleich auch der 5. in den letzten 10 Jahren und bei diesen 5 Titeln und 4 Spieler im aktuellen Kader des HCD, haben alle 5 Titel mit Arno Del Curto zusammen gewonnen; Sandro Rizzi, Josef Marha, Jan von Arx und Reto von Arx!
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| 05.05. Unihockey-Turnier |
| 16.06. Sommerfest |
| 11.08. Wildmannli-Fest |
| 14.09. Saisonbeginn |
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Noch 119 Tage bis zur Saison 12/13 |
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