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Sa. 18.02.2012
Davos - Ambri-Piotta


 
Tabelle
1.Zug4691
2.Davos4690
3.Fribourg4687
4.Bern4683
5.Kloten-Flyers4680
6.Lugano4569
7.ZSC Lions4468
8.Genf-Servette4663

9.Biel4662
10.Langnau4646
11.Ambri4646
12.Rapperswil4537
 
Hockeystar

 


Agenda
  • 04.02. Public Viewing
  • 18.02. Röstiplausch
  • 18.02. Hockeygrümpi
  •  
    Happy Birthday
     Jann Billeter (40)
    Shoutbox
    03.02.2012 14:04
    Blerim
    HCD Nr. 1 all over the World! Spenglercup isch s'geilst, Fans sind de Hammer und Stimmig isch immer weltklasse!! Meister kabooom!!

    01.02.2012 08:15
    Yes
    1. Platz Daavooos, 1. Platz Daaavoooos!

    29.01.2012 11:00
    SuperHCD
    Zuerest den Spengler Cup, dann die Meisterschaft und den Pokal, bitte noch einmal!!! Schololololoooo o

    Shout


    Bisherige Trainer und Präsidenten
    Seit 1996: Arno Del Curto
    Arno Del Curto ist "Kult" in der Schweizer Hockeylandschaft. Diesen Status hat er sich hart erarbeitet. Mit zwei Meistertiteln gehört er nun als vierter Double-Meistertrainer seit Einführung der Playoffs in der NLA zum "Playoff-Adel".

    Arno Del Curto ist der erste Schweizer Coach, der dieses Kunststück schafft. Nach Slettvoll, Suhonen und Ruhnke ist er die Nummer 4 im "erlauchten Kreis". Ist er demnach auch der beste Schweizer Playoffcoach aller Zeiten?

    Vor zwei Jahren konnte man in der Finalserie zwischen Lugano und Davos beobachten, was hervorragende Playofftrainer an der Bande und auch in der Spielvorbereitung imstande sind zu bewegen: Larry Huras und Arno Del Curto überboten sich gegenseitig mit taktischen Finessen und überraschten den Gegner immer wieder.

    Sie waren auch in der Spielvorbereitung und Analyse der Partie zuvor jeweils Meister ihres Fachs und reagierten instinktiv und taktisch klug auf jede Situation. Der Davoser Trainer gehört unbestritten zu der Sorte Coach, die im taktischen und analytischen Bereich dem Gegner immer eine Nase voraus sein will.

    Arno Del Curto ist nicht, wie oft dargestellt, ein "Playoff-Verbalakrobat". Er bedient sich vieler weiterer "Coaching-Instrumente", nutzt eine breite Palette der Möglichkeiten und alle Synergien. Del Curto hat von jedem seiner "Double"-Vorgänger etwas: Zum Beispiel die Schlauheit und Gerissenheit von John Slettvoll. Er konnte wie der Schwede aus den Grande Lugano-Zeiten taktisch seinen Gegner von der Bande aus schachmatt setzen. Ebenfalls legendär sind natürlich seine Motivationskünste, die kaum derjenigen eines Kent Ruhnke nachstehen.

    Auch ein Vergleich mit Alpo Suhonen wäre nicht vermessen. Wie der Finne fand Del Curto den Weg der richtigen Synergie zwischen taktischer Klugheit und der richtigen Dosis Motivation. Der Davoser Chefcoach ist gestählt und erfahren von vielen Coaching-Duellen in Playoffs. Der Erfahrungssschatz ist enorm und er zehrt davon.

    Und Arno del Curto produziert Meisterteams. Der "Anti-Star" mag es nämlich, "Desperados" zu zähmen und junge Spieler gezielt in eine funktionierende Einheit einzubauen. Thierry Paterlini zum Beispiel, reifte unter del Curto zu einem Führungsspieler, der scheue Andres Ambühl wurde Nationalspieler, Peter Guggisberg ("Giggi-Express") avancierte vom Talent zum bestandenen NLA-Jungstar; die Liste liesse sich beliebig weiterführen.

    Es war Del Curtos Risikobereitschaft, die dazu führte, dass er den Meistercocktail in diesem Jahr bereits im Sommer mixte, als er alles auf eine Karte setzte und auf einen NHL-Lockout spekulierte, der die gesamte Saison andauern sollte.

    Somit konnte er in der Ausländerpolitik klare Verhältnisse schaffen. Die Geduld ging auch nicht verloren, als zu Beginn der Saison nicht alles nach Mass lief. Er erkannte aber, wie die drei NHL-Profis mit der Mannschaft harmonieren könnten und das Resultat ist der Titelgewinn. In den Playoffs machte er einige gute Schachzüge, als er die Rolle von Thornton kurzfristig variierte und mit den Linienzusammenstellungen den richtigen Riecher bewies.

    Seine Trainerkollegen beschreiben ihn als den "ultimativen Playoffcoach". Christian Weber, sein Kontrahent in der Finalserie: "Arno ist ein Unikum und das ist wichtig, denn man hat nur Erfolg, wenn man mit Fachkompetenz seinen eigenen Weg geht. Imitationen sind nie lange erfolgreich. Arno ist schon sehr lange ein Erfolgstrainer. Als er der erste Playoff-Meistertrainer mit Schweizer Pass wurde, tat dies dem hiesiegen Hockey gut. Er vertrat eine attraktive und gute Philosophie."

    Und auch Serge Pelletier (Ambri-Piotta) bestätigt: "Das Feeling zwischen Trainer und Mannschaft muss stimmen. Ohne dieses Gefühl kann man unmöglich schnell und effektiv coachen. Das ist in den Playoffs wichtig. Arno baut immer auf ein festes Gerippe und fügt gezielt neuen Spieler ein. So kann er langfristig eine Mannschaft taktisch sehr effektiv zusammenstellen."

    Von Joel Wüthrich

    Bisherige Trainer
    Samy Pierce1925 - 1927USA
    Bobby Bell1928 - 1932Canada
    Kein Trainer1932 - 1933 
    ni-sturm1933 - 1937Schweiz
    Jack Steadman1937 - 1938Canada
    Buzz Cronk1938 - 1939Canada
    ni-sturm1940 - 1946Schweiz
    Sunny Hunter1946 - 1947Canada
    Wyn Cook1947 - 1948Canada
    Milan Matous1948 - 1949CSSR
    Pepi Malacek1949 - 1950CSSR
    Red Griffin1950 - 1951Canada
    Don Man1951 - 1952Canada
    Don Appleton1952 - 1953Canada
    Stu Robertson1953 - 1962Canada
    Ed Reigle1962 - 1963Canada
    Gerry "Jesse" James1963 - 1964Canada
    Barry Thorndycraft1964 - 1965Canada
    Jan Sobotkiewicz1965 - 1968CSSR
    Vaclav Fryzek1968 - 1969CSSR
    Bibi Torriani1969 - 1971Schweiz
    Wayne Hall1971 - 1974Canada
    Gery Diethelm1974 - 1975Schweiz
    Toby O'Brien
    Gery Diethelm
    1975 - 1976
    1975 - 1976
    Canada
    Schweiz
    Stu Robertson1976 - 1978Canada
    Paul-André Cadieux1978 - 1980Canada
    Herb Brooks
    Walter Dürst jun.
    1980 - 1981
    1980 - 1981
    USA
    Schweiz
    Craig Sarner1981 - 1982Canada
    Dan Hobér1982 - 1985Schweden
    Ron Ivany1985 - 1987Canada
    Juhani Wahlsten1987 - 1988Finnland
    Jozef Golonka
    Ron Wilson
    Gery Diethelm
    1988 - 1989
    1988 - 1989
    1988 - 1989
    CSSR
    USA
    Schweiz
    Bengt Ericsson
    Glen Williamson
    1989 - 1990
    1989 - 1990
    Schweden
    Canada
    Lance Nethery1990 - 1992Canada
    Mats Waltin1992 - 1996Schweden
    Arno Del Curto1996 - Schweiz
    Bisherige Präsidenten
    Dr. Paul Müller sen. (Gründer)1921 - 1925
    Adolf Fick1925 - 1926
    Heinrich Meng1926 - 1927
    Dr. Max de Buman1927 - 1928
    Adolf Fick1928 - 1929
    Otto Schmidt1929 - 1933
    Dr. Fritz Kraatz1933 - 1936
    Carl Heinrich Rheiner1936 - 1938
    Carletto Mai1938 - 1940
    Toni Morosani sen.1940 - 1947
    Dr. Paul Müller jun.1947 - 1963
    Jack Lutta1963 - 1965
    Dr. Jürg Frei1965 - 1968
    Hans Heierling1968 - 1969
    Toni Morosani sen.1969 - 1971
    Primo Rinaldi1971 - 1975
    Jörg Guyan1975 - 1982
    Gery Diethelm1982 - 1989
    Werner Kohler1989 - 1996
    René Manser1996 - 1998
    Ernst Wyrsch1998 - 2003
    Jörg Spross2003 - 2004
    Tarcisius Caviezel2004 -
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