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Plauderbox
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5706 Zahl wiederholen

09.03.2010 18:17
hcd fan
go hcd klote isch scheisse!!!!!!! !!!!

09.03.2010 16:56
Nati
Ja meeeeeeeega schad!!!!!

08.03.2010 19:14
hcd fan
d`genonie isch en geile siech. schad isch dr ambühl nimmä bi davos

08.03.2010 19:10
hcd fan
wir protestier auf allen vieren den wir wissen kloten ist beschissen!!!!! !!

08.03.2010 19:09
hcd fan
davos isch dr bescht club vo de schwiz

08.03.2010 14:24
davos fan
de hcd verlürt e gägä chloote

chloo te het de wick,rintanen santala.......
davos het niemert

 
 
Bisherige Trainer und Präsidenten
Seit 1996: Arno Del Curto
Arno Del Curto ist "Kult" in der Schweizer Hockeylandschaft. Diesen Status hat er sich hart erarbeitet. Mit zwei Meistertiteln gehört er nun als vierter Double-Meistertrainer seit Einführung der Playoffs in der NLA zum "Playoff-Adel".

Arno Del Curto ist der erste Schweizer Coach, der dieses Kunststück schafft. Nach Slettvoll, Suhonen und Ruhnke ist er die Nummer 4 im "erlauchten Kreis". Ist er demnach auch der beste Schweizer Playoffcoach aller Zeiten?

Vor zwei Jahren konnte man in der Finalserie zwischen Lugano und Davos beobachten, was hervorragende Playofftrainer an der Bande und auch in der Spielvorbereitung imstande sind zu bewegen: Larry Huras und Arno Del Curto überboten sich gegenseitig mit taktischen Finessen und überraschten den Gegner immer wieder.

Sie waren auch in der Spielvorbereitung und Analyse der Partie zuvor jeweils Meister ihres Fachs und reagierten instinktiv und taktisch klug auf jede Situation. Der Davoser Trainer gehört unbestritten zu der Sorte Coach, die im taktischen und analytischen Bereich dem Gegner immer eine Nase voraus sein will.

Arno Del Curto ist nicht, wie oft dargestellt, ein "Playoff-Verbalakrobat". Er bedient sich vieler weiterer "Coaching-Instrumente", nutzt eine breite Palette der Möglichkeiten und alle Synergien. Del Curto hat von jedem seiner "Double"-Vorgänger etwas: Zum Beispiel die Schlauheit und Gerissenheit von John Slettvoll. Er konnte wie der Schwede aus den Grande Lugano-Zeiten taktisch seinen Gegner von der Bande aus schachmatt setzen. Ebenfalls legendär sind natürlich seine Motivationskünste, die kaum derjenigen eines Kent Ruhnke nachstehen.

Auch ein Vergleich mit Alpo Suhonen wäre nicht vermessen. Wie der Finne fand Del Curto den Weg der richtigen Synergie zwischen taktischer Klugheit und der richtigen Dosis Motivation. Der Davoser Chefcoach ist gestählt und erfahren von vielen Coaching-Duellen in Playoffs. Der Erfahrungssschatz ist enorm und er zehrt davon.

Und Arno del Curto produziert Meisterteams. Der "Anti-Star" mag es nämlich, "Desperados" zu zähmen und junge Spieler gezielt in eine funktionierende Einheit einzubauen. Thierry Paterlini zum Beispiel, reifte unter del Curto zu einem Führungsspieler, der scheue Andres Ambühl wurde Nationalspieler, Peter Guggisberg ("Giggi-Express") avancierte vom Talent zum bestandenen NLA-Jungstar; die Liste liesse sich beliebig weiterführen.

Es war Del Curtos Risikobereitschaft, die dazu führte, dass er den Meistercocktail in diesem Jahr bereits im Sommer mixte, als er alles auf eine Karte setzte und auf einen NHL-Lockout spekulierte, der die gesamte Saison andauern sollte.

Somit konnte er in der Ausländerpolitik klare Verhältnisse schaffen. Die Geduld ging auch nicht verloren, als zu Beginn der Saison nicht alles nach Mass lief. Er erkannte aber, wie die drei NHL-Profis mit der Mannschaft harmonieren könnten und das Resultat ist der Titelgewinn. In den Playoffs machte er einige gute Schachzüge, als er die Rolle von Thornton kurzfristig variierte und mit den Linienzusammenstellungen den richtigen Riecher bewies.

Seine Trainerkollegen beschreiben ihn als den "ultimativen Playoffcoach". Christian Weber, sein Kontrahent in der Finalserie: "Arno ist ein Unikum und das ist wichtig, denn man hat nur Erfolg, wenn man mit Fachkompetenz seinen eigenen Weg geht. Imitationen sind nie lange erfolgreich. Arno ist schon sehr lange ein Erfolgstrainer. Als er der erste Playoff-Meistertrainer mit Schweizer Pass wurde, tat dies dem hiesiegen Hockey gut. Er vertrat eine attraktive und gute Philosophie."

Und auch Serge Pelletier (Ambri-Piotta) bestätigt: "Das Feeling zwischen Trainer und Mannschaft muss stimmen. Ohne dieses Gefühl kann man unmöglich schnell und effektiv coachen. Das ist in den Playoffs wichtig. Arno baut immer auf ein festes Gerippe und fügt gezielt neuen Spieler ein. So kann er langfristig eine Mannschaft taktisch sehr effektiv zusammenstellen."

Von Joel Wüthrich

Bisherige Trainer
Samy Pierce1925 - 1927USA
Bobby Bell1928 - 1932Canada
Kein Trainer1932 - 1933 
ni-sturm1933 - 1937Schweiz
Jack Steadman1937 - 1938Canada
Buzz Cronk1938 - 1939Canada
ni-sturm1940 - 1946Schweiz
Sunny Hunter1946 - 1947Canada
Wyn Cook1947 - 1948Canada
Milan Matous1948 - 1949CSSR
Pepi Malacek1949 - 1950CSSR
Red Griffin1950 - 1951Canada
Don Man1951 - 1952Canada
Don Appleton1952 - 1953Canada
Stu Robertson1953 - 1962Canada
Ed Reigle1962 - 1963Canada
Gerry "Jesse" James1963 - 1964Canada
Barry Thorndycraft1964 - 1965Canada
Jan Sobotkiewicz1965 - 1968CSSR
Vaclav Fryzek1968 - 1969CSSR
Bibi Torriani1969 - 1971Schweiz
Wayne Hall1971 - 1974Canada
Gery Diethelm1974 - 1975Schweiz
Toby O'Brien
Gery Diethelm
1975 - 1976
1975 - 1976
Canada
Schweiz
Stu Robertson1976 - 1978Canada
Paul-André Cadieux1978 - 1980Canada
Herb Brooks
Walter Dürst jun.
1980 - 1981
1980 - 1981
USA
Schweiz
Craig Sarner1981 - 1982Canada
Dan Hobér1982 - 1985Schweden
Ron Ivany1985 - 1987Canada
Juhani Wahlsten1987 - 1988Finnland
Jozef Golonka
Ron Wilson
Gery Diethelm
1988 - 1989
1988 - 1989
1988 - 1989
CSSR
USA
Schweiz
Bengt Ericsson
Glen Williamson
1989 - 1990
1989 - 1990
Schweden
Canada
Lance Nethery1990 - 1992Canada
Mats Waltin1992 - 1996Schweden
Arno Del Curto1996 - Schweiz
Bisherige Präsidenten
Dr. Paul Müller sen. (Gründer)1921 - 1925
Adolf Fick1925 - 1926
Heinrich Meng1926 - 1927
Dr. Max de Buman1927 - 1928
Adolf Fick1928 - 1929
Otto Schmidt1929 - 1933
Dr. Fritz Kraatz1933 - 1936
Carl Heinrich Rheiner1936 - 1938
Carletto Mai1938 - 1940
Toni Morosani sen.1940 - 1947
Dr. Paul Müller jun.1947 - 1963
Jack Lutta1963 - 1965
Dr. Jürg Frei1965 - 1968
Hans Heierling1968 - 1969
Toni Morosani sen.1969 - 1971
Primo Rinaldi1971 - 1975
Jörg Guyan1975 - 1982
Gery Diethelm1982 - 1989
Werner Kohler1989 - 1996
René Manser1996 - 1998
Ernst Wyrsch1998 - 2003
Jörg Spross2003 - 2004
Tarcisius Caviezel2004 -
 
Last Game
06.03.2010Info
Rapperswil-Jona - Davos
2 : 5
 
Next Game
Do. 11.03.10
Kloten - Davos
 
nächste Carfahrt
13.03.2010
 
Tabelle
1.Bern50102
2.Genf-Servette50101
3.Zug5098
4.Davos5096
5.Kloten-Flyers5087
6.ZSC Lions5084
7.Fribourg5068
8.Lugano5067

9.Biel5059
10.Rapperswil5054
11.Langnau5051
12.Ambri5033
 
Topscorer
Guggisberg

42 Punkte (20/22)
 
Strafenkönig
Joggi

131 Sftrafminuten
 
Impressions

 

 
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